Das ist es, was sich Menschen im Normalfall wünschen:
Manchmal begegnen sich zwei Seelen nicht, um einander zu verändern, sondern einfach, um sich zu erkennen.
In der Stille, in der Ruhe, im Moment, in dem keine Worte nötig sind, entsteht eine Verbindung, die stärker ist als jede äußere Geste. Es ist ein Herz an Herz – nicht aus Bedürftigkeit, nicht aus Erwartung, sondern aus reiner Resonanz.
Dieses Bild erinnert daran, dass wahre Begegnung nicht darauf wartet, spektakulär zu sein. Sie ist leise, tief und kraftvoll zugleich. Sie kommt ohne Forderung, ohne Drängen, ohne Kontrolle. Sie ist wie ein Sonnenuntergang: ein Moment zwischen Tag und Nacht, flüchtig und doch ewig, der alles sagt, ohne ein Wort zu brauchen.
Hier geht es nicht darum, jemanden zu retten oder etwas zu erzwingen.
Es geht darum, sich selbst zu erkennen – und sich dann zu erlauben, diese Klarheit auch in anderen zu sehen.
Wenn Herzen auf diese Weise in Resonanz treten, entsteht eine Verbindung, die Freiheit und Tiefe zugleich schenkt.
Dieses Bild ist eine Einladung:
Zu fühlen, zu sehen, zu erkennen.
Nicht zu besitzen.
Nicht zu verändern. Sondern einfach zu sein….. Namaste!
Und das ist, was sie heute leider sehr oft bekommen….aber hey… gebt nicht auf, wir leben mitten in der Transformation, alles passiert, damit wir es auflösen können…aber bedenke stets… du kannst niemanden mit deiner Liebe heilen, der es gar nicht will !!! Verlasse den Tisch, wenn für dich nicht gedeckt ist……:
Wenn ein Empath und ein Narzisst sich begegnen, treffen zwei Welten aufeinander.
Das Herz des Empathen leuchtet wie das in diesem Bild – offen, sensibel, voller Resonanz. Es spürt, sieht, fühlt – bereit, Verbindung zu schenken. Es sucht Echtheit, Herz an Herz, ohne Masken, ohne Forderung.
Der Narzisst hingegen tritt nicht als Spiegel der Seele, sondern als Spiegel der eigenen Sehnsucht auf. Er erkennt die Tiefe des Empathen sofort – aber nicht, um sie zu nähren. Sondern um sich selbst darin zu spiegeln, zu kontrollieren, zu gewinnen.
Die Begegnung wirkt oft wie Magie: intensive Anziehung, starke Gefühle, das Herz zieht, das Denken zögert. Doch während der Empath berührt wird, bleibt der Narzisst unbeweglich in seiner eigenen Welt. Die Resonanz ist nur einseitig, die Verbindung eine Illusion.
Ein Empath, der sein Herz hält, kann leuchtende Verbindung erkennen – auch wenn die andere Person nicht bereit ist, im Licht zu stehen. Das macht eine toxische Beziehung so gefährlich.
Die Botschaft ist klar:
Nicht jede Anziehung bedeutet Resonanz.
Nicht jeder, der dein Herz spiegelt, ist bereit, es wirklich zu sehen. Für den Empathen heißt das: sich selbst treu bleiben, das eigene Leuchten bewahren, und warten auf die Begegnung, die echte Herzverbindung ist – wie im Bild: zwei Seelen, die sich in voller Freiheit erkennen, ohne sich gegenseitig zu verbiegen.

